Es ist einfach ein Weg, mein Weg

 

Drei Wochen noch. Dann geht auch dieser Job zu Ende. Es gibt nichts zu feiern und es wird kein Champagner fließen, wenn ich meinen letzten Arbeitstag absolviert habe. Ein Kapitel geht einfach nur zu Ende.

 

Ich weiß, dass es die richtige Entscheidung ist. Nicht weil danach eine rosarote Welt auf mich wartet. Nein, es ist richtig, weil das was ich momentan tue nicht zu dem passt woran ich glaube. Es ist richtig, weil ich der tiefen Überzeugung bin, dass viel, viel mehr möglich ist.

 

Aber es fühlt sich nicht mutig, rebellisch oder romantisch an. Es ist einfach ein Weg, mein Weg.

 

Der Plan für die nächsten Monate steht, im Mai und September werde ich mit zwei Lehrgängen beginnen. Der Fokus wird darauf liegen, wie ich all die Dinge die mir vorschweben auch beruflich umsetzen kann. Ich freue mich auf Neues, auf neue Menschen, neue Einsichten und neue Möglichkeiten.

 

Der Ärger über unsere kranke Arbeitswelt, die Angst etwas Neues zu probieren und die Orientierungslosigkeit in welche Richtung es gehen soll, sind gewichen. Was bleibt ist Ruhe, eine gewisse Nüchternheit, Aufbruchstimmung und Freude auf das was kommt. Ich weiß nicht, ob die Dinge von denen ich träume in der Praxis funktionieren werden. Aber ich weiß, dass es mein Weg ist und das fühlt sich gut an.

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